Sie warten lange auf Rückmeldungen.
Offene Fragen bleiben liegen oder Sie wissen nicht, wie weit die Bearbeitung tatsächlich ist.
Wenn sich offene Fragen, Buchhaltungsrückstände oder unerledigte Abschlüsse angesammelt haben, müssen Sie das nicht erst selbst lösen. Wir schauen gemeinsam auf den aktuellen Stand und bringen Schritt für Schritt Struktur hinein.
Ein Kanzleiwechsel entsteht selten aus nur einem Grund. Häufig sind es mehrere kleine Dinge, die sich über Monate aufbauen. Für uns zählt nicht die Schuldfrage, sondern der nächste sinnvolle Schritt.
Offene Fragen bleiben liegen oder Sie wissen nicht, wie weit die Bearbeitung tatsächlich ist.
Monate fehlen, Konten sind ungeklärt oder vorhandene Buchungen müssen ergänzt werden.
Mehrere Themen laufen parallel und es fehlt ein klarer Plan, was zuerst erledigt werden muss.
Daten und Unterlagen liegen an verschiedenen Stellen und niemand hat gerade das vollständige Bild.
Genau dafür ist die erste Bestandsaufnahme da. Wir sortieren gemeinsam, was vorhanden ist und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Seit unserer Kanzleigründung haben wir zahlreiche neue Mandate übernommen – von sauber vorbereiteten Übergaben bis zu Fällen mit Rückständen, fehlenden Daten und schwieriger Abstimmung.
Fehlende Buchhaltungszeiträume, offene Jahresabschlüsse, ungeklärte Konten oder unvollständige Datenbestände sind bei einer Übernahme kein ungewöhnlicher Ausnahmefall.
Auch wir erleben, dass die Abstimmung mit der bisherigen Kanzlei nicht immer reibungslos funktioniert. Darauf haben wir nicht vollständig Einfluss. Worauf wir Einfluss haben, ist unser eigener Umgang damit: Wir halten Informationen nach, kommunizieren transparent und suchen pragmatisch nach einer Lösung.
Deshalb haben wir unsere Übernahmeprozesse Schritt für Schritt weiterentwickelt.
Wir trennen die unmittelbare Übernahme von der späteren Aufarbeitung. So bleibt sichtbar, was dringend ist und was systematisch nachgeholt werden kann.
Wir sichten Datenstand, offene Zeiträume, Erklärungen, Bescheide und bekannte Fristen.
Fristgebundene und wirtschaftlich relevante Themen werden zuerst eingeordnet.
Fehlende Buchungen, Abstimmungen und Unterlagen werden strukturiert nachgeholt.
Danach schaffen wir klare Zuständigkeiten und verlässliche digitale Abläufe.
Je nach Ausgangslage geht es nur um einzelne Rückstände oder um die vollständige steuerliche Betreuung nach dem Wechsel.
Offene Monate können auf Grundlage der verfügbaren Belege und Kontoinformationen nachgearbeitet werden.
Unstimmigkeiten und offene Konten werden systematisch geprüft und soweit möglich geklärt.
Wir prüfen, welche Jahresabschlüsse und Steuererklärungen noch ausstehen und welche Unterlagen dafür benötigt werden.
Ein nicht vollständig aufgearbeiteter Stand ist kein automatischer Ausschlussgrund. Wir prüfen, ob und wie eine geordnete Übernahme möglich ist.
Viele Mandanten warten zu lange, weil sie glauben, zuerst selbst Ordnung schaffen zu müssen. Häufig ist es sinnvoller, den tatsächlichen Stand frühzeitig gemeinsam zu klären.
Grundsätzlich kann ein Wechsel auch bei einem unvollständigen Bearbeitungsstand möglich sein. Wir prüfen zunächst, welche Zeiträume bereits bearbeitet wurden, welche Unterlagen vorhanden sind und welche offenen Punkte priorisiert werden müssen.
Wenn Rückmeldungen dauerhaft ausbleiben, sollten zunächst offene Fristen und der aktuelle Bearbeitungsstand geklärt werden. Bei einer Mandatsübernahme versuchen wir, die vorhandenen Daten und Unterlagen strukturiert zusammenzuführen und festzustellen, welche Arbeiten noch offen sind.
Ja, soweit die erforderlichen Belege, Bankdaten und weiteren Informationen verfügbar oder beschaffbar sind. Wir prüfen den vorhandenen Stand und legen fest, welche Zeiträume in welcher Reihenfolge aufgearbeitet werden sollten.
Das prüfen wir im Einzelfall. Entscheidend sind Umfang, Fristen, Datenqualität und unsere verfügbaren Kapazitäten. Bei größeren Rückständen ist eine klare Priorisierung besonders wichtig.
Welche Daten übernommen werden können, hängt vom verwendeten System und dem vorhandenen Bearbeitungsstand ab. Wir stimmen die benötigten Informationen ab und übernehmen vorhandene Datenbestände soweit technisch und organisatorisch möglich. Offene Honorar- oder Zurückbehaltungsfragen bei der bisherigen Kanzlei können die Übergabe beeinflussen.
Der Aufwand hängt stark von Anzahl der offenen Zeiträume, Qualität der vorhandenen Daten, fehlenden Unterlagen und notwendigen Abstimmungen ab. Deshalb verschaffen wir uns zunächst einen Überblick, bevor wir den voraussichtlichen Bearbeitungsumfang einordnen.
Nein. Wir prüfen vor einer Übernahme, ob der Fall fachlich, zeitlich und organisatorisch sinnvoll bearbeitet werden kann. Besonders bei sehr kurzfristigen Fristen oder unvollständigen Unterlagen ist eine realistische Einschätzung vor Mandatsannahme wichtig.
Schildern Sie uns einfach, was Sie aktuell wissen. Wir schauen gemeinsam, was offen ist, was zuerst erledigt werden sollte und ob wir die weitere Betreuung übernehmen können.